05.09.06

Wie die Zeiten sich doch aendern

Posted in Gedaechtnisstuetze at 3:19 am by peter

Er war seiner Band voraus gefahren, im woertlichen Sinn und vielleicht nur inszeniert. Er kaemmte sein Haar und fing schon mal an, allein und richtig gut. Damals wie heute hat sagt er mir mit dem viel, was er frueher gesagt hat.
Ich gehoere zu den Letzten, die sprachlos bleiben, wenn sie wenig sind, weil viele sich einigen koennen; wenn wenige noch da sind, mit denen man die selbe Sprache sprechen kann.

Auf der neuen Platte singt Jochen vom Apfelmann und Schmetterlingen und ich verstehe ihn nicht mehr. Zeiten aendern sich, Menschen aendern sich und ich verstehe vieles und viele nicht mehr. Das Schoene daran, fuer das was wegfaellt, kommt Neues und kommen Neue, weil die Zeiten sich aendern.  Das kleine Lied, das zu mir kommt und mich tragen will, ist der Geschichte entsprechend nicht mehr von Jochen gesungen sondern kommt von sich aus ganz ohne Gesang. Der Text ergibt sich erst beim Hoeren und sagt mir mehr als Atem und Fleisch.
“Es gibt kein naechstes Mal, es gibt nur diese Welt. Alles ist grundlos da, wir sind auf uns gestellt.”  … tatsaechlich?!

Auf Wiedersehen Blumfeld, vielleicht laufen wir uns nochmal ueber den Weg. Dann gibt es sie vielleicht wieder … so eine Art Plattenkritik.

Bis dahin hoere ich Lieder, die mich festhalten (… und wieder nur alles ordnen!)

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Ohje, das kann ich nicht lesen. Bitte, generiere mir eine