Bilder in Surround-Sound eingebettet, und zugleich die erste Ausstellung. Gabriel schliesst mit dieser Installation seinen MA in Audio Technology ab und wie der dritte Link vermuten lässt, wird es ein Nachspiel geben.
So lange schon? Zeit ist schon etwas erstaunliches, immer wieder, obwohl doch liniear, was das eigentlich und immer wieder erschreckende ist, und daher einfach und doch fuer mich … erstaunlich.
Vor 15 Jahren habe ich die Schule verlassen, 5 Jahre spaeter gabs ein Wiedersehen, bei dem ich einige meiner ehemaligen Klassenkameraden schon nicht mehr auf Anhieb erkannt habe. Das 10jaehrige habe ich leider verpasst und nun, morgen, fliege ich nach Deutschland und bin so unglaublich gespannt, darauf, wen ich am Samstag wiedersehen werde, gespannt auf Geschichten, die ich kenne und vergessen habe, gespannt auch Geschichten, die in den letzten 15 Jahren geschehen sind.
15 Jahre sind eine lange Zeit, wenn man 33 ist. Wenn ich beginne, mit Zahlen zu spielen, kommt mir zum Beispiel der Gedanke, dass ich Menschen wiedersehen werde, mit denen ich 9 Jahre die Schulbank gedrueckt habe (wieso sagt man das eigentlich so?, dazu noch: mit Daniela 13 Jahre gedrueckt) UND die ich fast mein halbes Leben lang nicht mehr gesehen habe.
Beim Gedanken an die Personen habe ich automatisch laengst vergangene Bilder vor Augen, die so mit Sicherheit nicht mehr wahr sind, zur Bestaetigung muss ich nur in den Spiegel schauen. … lustig wirds, und ich freue mich drauf!
Er war seiner Band voraus gefahren, im woertlichen Sinn und vielleicht nur inszeniert. Er kaemmte sein Haar und fing schon mal an, allein und richtig gut. Damals wie heute hat sagt er mir mit dem viel, was er frueher gesagt hat.
Ich gehoere zu den Letzten, die sprachlos bleiben, wenn sie wenig sind, weil viele sich einigen koennen; wenn wenige noch da sind, mit denen man die selbe Sprache sprechen kann.
Auf der neuen Platte singt Jochen vom Apfelmann und Schmetterlingen und ich verstehe ihn nicht mehr. Zeiten aendern sich, Menschen aendern sich und ich verstehe vieles und viele nicht mehr. Das Schoene daran, fuer das was wegfaellt, kommt Neues und kommen Neue, weil die Zeiten sich aendern. Das kleine Lied, das zu mir kommt und mich tragen will, ist der Geschichte entsprechend nicht mehr von Jochen gesungen sondern kommt von sich aus ganz ohne Gesang. Der Text ergibt sich erst beim Hoeren und sagt mir mehr als Atem und Fleisch.
“Es gibt kein naechstes Mal, es gibt nur diese Welt. Alles ist grundlos da, wir sind auf uns gestellt.” … tatsaechlich?!
Auf Wiedersehen Blumfeld, vielleicht laufen wir uns nochmal ueber den Weg. Dann gibt es sie vielleicht wieder … so eine Art Plattenkritik.
Bis dahin hoere ich Lieder, die mich festhalten (… und wieder nur alles ordnen!)
It fixes some known problems with integrating corporate speech in the mecklenberg routines, allowing for cross-enhanced performace converging with Garzia 1.0
Kurzweilig ist ein Wort, das viel zu selten benutzt wird, zumindest hoere ich es in meinem Umfeld eher selten. Offensichtlich, weil oft vernommen, ist vielen Menschen haeufig langweilig, manchen staendig, und der gegenteilige Zustand bedarf anscheinend entweder keiner besonderen Erwaehnung oder wird nicht als solches wahrgenommen, kurzweilig.
Als kurzweilig emfpinde ich momentan Abfahrtslaeufe, rein virtuell natuerlich, dafuer nicht ohne Reiz.
Laut Angaben der Webseite nur noch bis 31. Maerz zu haben … was nicht mehr allzu lange ist … also mach hin Crockett … und ahoi Axel, vielleicht hast Du auch Spass dran
aus der Versenkung. Nach der Restaurierung der pixel-Seite werde ich das Design des Blogs noch ein wenig anpassen, dann kann ich mich endlich dem zuwenden, was hier zu finden sein soll … Inhalt
Was Elektrosmog ist, muss man heutzutage wohl kaum jemandem mehr erklaeren, wie man sich davor schuetzt, auch nicht. Stecker ziehen, dicke Pullis anziehen, Luft anhalten und Fernsehen nur aus mindestens 20 Meter Entfernung sind die meist genannten Methoden, wie wir unser Gehirn vor den boesartigen, Krebs, Lepra und Cellulitis verursachenden Wellen schuetzen koennen. Dachte ich.
Was aber, wenn das Leben im eigenen Hause durch allerlei Schutzmassnahmen zwar unertraeglich, langweilig, dunkel und Fernseh, nicht aber wellenlos geworden ist?
Jana erhielt mal als Geschenk einen Satz Funklautsprecher, die zur Zeit benutzt werden, das Schlafzimmer mit frischen Klaengen aus dem Discman zu beschallen. Kuerzlich, beim Einschalten der Lautsprecher, kurz bevor die CD sich drehte, traute ich meinen Ohren zunaechst kaum, dann dachte ich an einen boesen Wink des Schicksals, das mich mit Hammer und Amboss daran erinnern moechte, wie sehr mir die Zockerei hier fehlt.
Ein freundlicher Nachbar, vielleicht sogar der, dessen W-LAN wir ab und an nutzen, maehte fleissig die Reihen feindlicher Truppen um, und liess mich, vielleicht sogar als Strafe fuer die geklaute Bandbreite, daran teilhaben. (Nebenbei: Wer sein W-Lan nicht schuetzt, oder ungeschuetztes oder nicht verschluesseltes W-Lan in Betrieb nimmt, ist selbst schuld wenn … )
Was lerne ich daraus: Vor Elektrosmog schuetzt nur die Insel, leider nicht jede, schon gar nicht die, auf der ich mich gerade befinde, eher eine weit entfernte, warm beschienene, am Meer gelegene UND mein Rechner muss her!
… aber sehen und staunen Sie selbst, … vielleicht kann mir noch jemand verraten, um was fuer ein Spiel es sich handelt
2 Spots aus einer Kampagne des ‘UK Deparment for Transport‘. Gezeigt wird meiner Meinung nach recht eindrucksvoll, dass der verantwortungsvolle und umsichtige Umgang mit Fahrzeugen nicht ganz unwichtig ist.
die neue Gedaechtnisstuetze im Design unter Wahrung neuer features der alten anzugleichen.
Mit anderen Worten : Die Gedaechtnisstuetze gibts ab heute im neuen alten Design und ich muss und will sagen, dass es mir gefaellt!
Da dieses posting in einigen Generationen an Sinn verliert (der Erwaehnung halber: da das Design an Gewoehnung gewinnt und altes gerne vergessen wird): ein zusaetzlicher Inhalt in diesem posting, der der Einfachheit halber auch etwas sowohl mit neuem Design, mit Gewoehnung als auch mit Generierung von Sinnverlierung zu tun hat, sowieso von mir gepostet werden wollte und in wenig Farben resultiert : Kein Bild ist so schlecht, das es nicht der Bearbeitung lohnt! Die Story dazu:
Als ich fuer mein Vordiplom lernte, dachte ich mir, es sei angemessen, Gelerntes oder damals zu lernen Gewolltes mit Fueller auf Papier zu bringen, ein Fueller musste als her, gekauft, in Besitzt genommen werden. Der Pelikan, der damals seine Feder(n) fuer mich herhielt, ist immer noch in Benutz(ung) und schreibt, wie ich es ihm beibrachte, ich jedenfalls muss mich jedoch wieder an Beigebrachtes erinnern, oder anders: Der Fueller hat sich der Veraenderung meiner Schrift ueber Jahre, wie nicht anders zu erwarten, weder gelauscht unterworfen, schon gar nicht Folge leistend veraendert, am wenigsten der Einfachheit halber gefuegt. Was letztlich auch bedeutet, ich kratze mit Gold, ungewollt, wo ich gleiten moechte.
Sauber jedenfalls ist er, und das bringt mich zur Vorstellung eines Bildes, Kollage vielmehr, da 2 Bilder in einem
. In einem dieser Foren signatierte ich: Kein Bild ist so schlecht, als das es nicht der Bearbeitung lohnt, und ich finde, manchmal habe ich recht. Nicht wirklich ein Knaller (meine Meinung, aber schon eher: ein Hingucker)
“as shot vs. as not shot”